Solarstrom erzeugen.
Intelligent nutzen.
Wie viel Energie kann Ihr Dach liefern – und wie lässt sie sich im Gebäude sinnvoll einsetzen? KPZ Solar plant Photovoltaikanlage, Speicher, Wechselrichter und Energiemanagement als abgestimmtes Gesamtsystem.
Strom vom eigenen Dach
Erzeugung, Speicherung und Verbrauch verbinden
Das Dach ist nur
der Anfang.
Eine gute Photovoltaikanlage entsteht nicht aus einzelnen Standardkomponenten. Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Strombedarf und künftige Verbraucher bestimmen gemeinsam, wie die Anlage aufgebaut sein sollte.
Der Wechselrichter verbindet die Solarmodule mit dem Hausnetz. Ein passender Batteriespeicher verschiebt Solarstrom in die Abendstunden. Das Energiemanagement koordiniert Erzeugung, Speicherung und steuerbare Verbraucher – beispielsweise Wärmepumpe oder Wallbox.
Dach
Fläche, Statik und Verschattung prüfen
Verbrauch
Lastprofil und Zukunftspläne einordnen
System
Komponenten und Schnittstellen abstimmen
Die richtigen Fragen
vor der Produktauswahl.
DACH & ERTRAG
Wie viel Fläche ist nutzbar?
Ausrichtung, Verschattung, Statik, Eindeckung und Leitungswege bilden die technische Grundlage.
SPEICHER & LEISTUNG
Was passt zum Alltag?
Kapazität und Ausgangsleistung richten sich nach Erzeugung, Verbrauch und gewünschten Funktionen.
SICHERHEIT & RESERVE
Was soll künftig möglich sein?
Ersatzstrom, Erweiterbarkeit, Wallbox und Wärmepumpe werden bereits in der Planung berücksichtigt.
Vier Bausteine, die zusammenspielen.
Die Komponenten werden nicht isoliert ausgewählt, sondern passend zu Gebäude, Verbrauch und gewünschtem Ausbau.
Welcher Ansatz passt zu Ihrem Projekt?
E3/DC, Fronius und SolarEdge verbinden Photovoltaik, Speicher und Steuerung auf unterschiedliche Weise. Die Auswahl erfolgt anhand Ihrer konkreten Anforderungen.
E3/DC one
Wechselrichter, Batteriespeicher und Energiemanagement werden in einem eng abgestimmten System zusammengeführt.
Fronius GEN24 Plus & Reserva
Hybrid-Wechselrichter und separater Hochvoltspeicher bilden eine modular aufgebaute Lösung mit übersichtlichem Monitoring.
SolarEdge Nexis & ONE
Leistungsoptimierer, Hybrid-Wechselrichter, modularer Speicher und Energiemanagement bilden eine vernetzte Systemplattform.
Gut zu wissen
Nicht der Herstellername entscheidet, sondern das Zusammenspiel aus Dachbelegung, Leistungsbedarf, Speicherkapazität, Ersatzstromwunsch und den benötigten Schnittstellen. Funktionen und Kompatibilität werden für das konkrete Projekt geprüft.
Solarstrom dort
einsetzen, wo er
gebraucht wird.
e besser Photovoltaik, Speicher und Verbraucher aufeinander abgestimmt sind, desto sinnvoller lässt sich selbst erzeugte Energie im Gebäude nutzen – heute und bei späteren Erweiterungen.
Gute Technik beginnt mit
guter Planung.
Wir erfassen Gebäude, Dach und Verbrauch, bewerten das Potenzial und entwickeln daraus ein stimmiges, erweiterbares System.
Was Sie vor
der
Entscheidung wissen sollten.
Die passende Auslegung hängt immer von Dach, Verbrauch und gewünschtem Funktionsumfang ab.
Wie viel Energie kann Ihr Dach liefern?
Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude, Ihrem Verbrauch und Ihren Zukunftsplänen. Gemeinsam klären wir die nächsten sinnvollen Schritte.